
Regional und einfallsreich.
Schon die Benediktiner wussten die leiblichen Freuden zu schätzen, wie eine Anekdote aus der Fastenzeit erzählt: Gottes fürchtig folgten Sie dem Gebot, dass alles, was in dieser Zeit auf den Tisch kam, wenn nicht aus dem Gemüsebeet, dann aus dem Wasser stammen musste. Und so kamen die Schweine aus der Klosterzucht zu einem ausgiebigen Bad, ehe sie zu Gaumenfreuden verarbeitet wurden. Wen wundert es also, dass eines der ersten Kochbücher hier entstand? Die späteren gräflichen Schlossherren hielten die Tradition gepflegten Tafelns naturgemäß ebenfalls hoch. Und wir sehen auch keinen Grund, damit zu brechen. Küche und Keller des Schlosshotels verwöhnen mit dem Feinsten, was das Land zu bieten hat.
GAUMENFREUDEN
Schon die Benediktiner wussten die leiblichen Freuden zu schätzen, wie eine Anekdote aus der Fastenzeit erzählt: Gottes fürchtig folgten Sie dem Gebot, dass alles, was in dieser Zeit auf den Tisch kam, wenn nicht aus dem Gemüsebeet, dann aus dem Wasser stammen musste. Und so kamen die Schweine aus der Klosterzucht zu einem ausgiebigen Bad, ehe sie zu Gaumenfreuden verarbeitet wurden. Wen wundert es also, dass eines der ersten Kochbücher hier entstand? Die späteren gräflichen Schlossherren hielten die Tradition gepflegten Tafelns naturgemäß ebenfalls hoch. Und wir sehen auch keinen Grund, damit zu brechen. Küche und Keller des Schlosshotels verwöhnen mit dem Feinsten, was das Land zu bieten hat.
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