Schon die Benediktiner wussten die leiblichen Freuden zu schätzen, wie eine Anekdote aus der Fastenzeit erzählt: Gottesfürchtig folgten Sie dem Gebot, dass alles, was in dieser Zeit auf den Tisch kam, wenn nicht aus dem Gemüsebeet, dann aus dem Wasser stammen musste. Und so kamen die Schweine aus der Klosterzucht zu einem ausgiebigen Bad, ehe sie zu Gaumenfreuden verarbeitet wurden. Die späteren gräflichen Schlossherren hielten die Tradition gepflegten Tafelns naturgemäß ebenfalls hoch. Und wir sehen auch keinen Grund, damit zu brechen.
Küche und Keller des Schlosshotels verwöhnen mit dem Feinsten, was das Land zu bieten hat.